| Vielseitigkeitsprüfung für
Gebrauchshunde (VPG) |
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| Die einzelnen Disziplinen für die
Vielseitigkeitsprüfung sind: |
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1.
Fährtenarbeit Fährtenarbeit (diese Anforderungen liegen dann
beginnend bei Fährten von 400 - 800 Schritten und maximal 3
Gegenständen auf der Fährte) |
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2.
Unterordnung Zur Unterordnung gehören auch hier die aus der
allgemeinen Ausbildung und der BH-Prüfung bekannten Übungen
Leinenführigkeit und Unbefangenheit, Freifolge, Sitzübung,
zusätzlich noch je nach erreichter Prüfungsstufe bei den
Vielseitigkeitsprüfungen das Ablegen in Verbindung mit Herankommen, das
Bringen eines Gegenstandes auf ebener Erde und im Sprung über eine
Hürde, ggf. zusätzlich über eine Kletterwand, das Voraussenden
mit Hinlegen, das Ablegen unter Ablenkung, sowie die Überprüfung der
Schussgleichgültigkeit. |
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3.
Gehorsam in Grenzsituationen/ SchutzdienstDie Bezeichnung Gehorsam
des Hundes in Grenzfällen beschreibt diesen Übungs-/
Prüfungsteil mit wenigen Worten sehr treffend. Bei diesem Übungsteil
wird der Hund sehr stark belastet, da er aus Reizsituationen sofort wieder
zurück in das gehorsame Verhalten gerufen wird. Dies stellt hohe
Anforderungen an das Triebverhalten, die Selbstsicherheit und Belastbarkeit des
Hundes. Der Hund muss bei diesem Prüfungsabschnitt seine Ausgeglichenheit,
Nervenstärke und Selbstbewusstsein, gepaart mit unabdingbarem Gehorsam
beweisen. Nach erfolgreich absolvierter Begleithundeprüfung und
VPG-Ausbildung kann sich der Hundeführer entscheiden ob er mit seinem Hund
an offiziellen VPG-Prüfungen teilnehmen will. |
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